Leitfaden für Eltern: Eine gute Reitschule für dein Kind finden
Liebe Eltern,
wir werden häufig gefragt, wie es nach der " Erlebnispädagogischen Reitvorschule "weitergeht. Da wir keine
klassische Reitschule sind, endet unser Programm für die meisten Kinder ab etwa 13 Jahren. Mit diesem Artikel möchten wir euch bei der Suche nach einer sinnvollen Fortsetzung unseres Angebots
unterstützen, ein Reit-Angebot zu finden, das Kinder- und Pferdefreundlichkeit in den Mittelpunkt stellt.
Doch eine gute Reitschule für das pferdebegeisterte Kind zu finden ist gar nicht so einfach, denn nicht jede Reitschule und jede Unterrichtsform ist wirklich für Kinder geeignet und nicht
jedes Setting ist pferdefreundlich.
Viele Angebote überfordern Kinder, viele überlasten Pferde und viele Eltern können das von außen kaum beurteilen. Verletzungen, wie Stürze, Tritte oder Bisse sind kein normaler Pferdealltag und
nichts “was einfach dazugehört”, steht aber in vielen Reitschulen an der Tagesordnung. Mehr als die Hälfte der stationär behandelten Reitunfall-Patienten sind unter 18 Jahre alt, wobei
Mädchen unter 14 Jahren sogar 40 % aller Reitunfälle ausmachen, obwohl sie nur 18 % der Reiterinnen darstellen.
Ich habe in Reitstunden erlebt, dass:
Kinder angeschrien und gedemütigt wurden
Pferde panisch vor Trainern auswichen
Reiten sichtbare Schmerzen verursachte
Dieser Leitfaden soll dir deshalb helfen zu erkennen, auf was du achten musst und was es eher zu vermeiden gilt.
Die Sicherheit von Kindern hängt direkt vom Wohlbefinden des Pferdes ab. Nur ein zufriedenes Pferd ist ein sicherer Partner für dein Kind. Deshalb lohnt es sich, Wert auf pferdefreundliche Ställe
und Reitweisen zu legen.
Inhalt
Was bedeutet „Reiten lernen“ überhaupt?
Unsere Checkliste: Wie erkennst du eine gute, pferdefreundliche Reitschule?
- Geeigneter Reitunterricht
- Geeignete Schulpferde
- Haltung der Pferde / Stall
- No-Gos in Reitschulen
Vertiefung für Interessierte: Reitweisen und unsere Erfahrungen
Fazit
Was bedeutet „Reiten lernen“ überhaupt?
Viele Kinder und Erwachsene denken, dass Reiten bedeutet:
„oben zu bleiben“/ nicht herunterzufallen
Tempo zu reiten
durch Ziehen am Zügel zu lenken
Doch das ist nicht Reiten. Das ist “getragen werden” und schadet den Pferden sogar langfristig körperlich und mental.
Reiten sollte ein harmonisches Zusammenspiel aus feinen Hilfen und Kommunikation sein. Es hat das Ziel, das Pferd gesunderhaltend zu gymnastizieren, damit es ein zufriedener und
körperlich gesunder Partner bleibt. Es sollte das Pferd mental und physisch fördern, anstatt es zu überfordern oder zu schädigen. Ziel ist, dass das Pferd selbstbewusst und zufrieden auf den
Reiter reagiert, ohne dass seine natürlichen Bewegungen beeinträchtigt werden. Gewünscht ist also das Gegenteil von den üblichen Vorstellungen vom “an Zügel ziehen” und mit den “Schenkeln
treiben”.
Leider wird es aber in vielen Reitschulen anders gelehrt, da am Zügel ziehen viel schneller zu erlernen ist, v.a. wenn alle Voraussetzungen, wie Balance, Feinmotorik, Gefühl, Wissen über
Biomechanik etc. beim Reiter noch fehlen und es "funktioniert" bei jedem Pferd, d.h. Pferde müssen nicht mehr so lange und gut ausgebildet werden, denn sie werden einfach in die richtige
Form gezwungen. Mit Hilfsmitteln, wie Ausbindern etc., die es dem Pferd nicht mehr möglich machen, sich zu wehren.
Dieser „schnelle“ Weg über Kraft führt dazu, dass Pferde zunehmend abstumpfen und immer weniger reagieren. Daraufhin wird oft noch mehr Druck
eingesetzt: ein Teufelskreis entsteht, der nicht selten in Gewalt endet und zu "gebrochenen" Pferden führt.
Kein Pferd braucht das. Jedes Pferd ist so feinfühlig, dass es sogar Fliegen auf seinem Fell spüren kann.
Für ungeübte Augen ist das leider schwer zu erkennen.
Unsere Checkliste: Wie erkennst du eine gute, pferdefreundliche Reitschule?
Diese Checkliste betrachtet Reitställe aus drei Perspektiven:
Was ist entwicklungsbedingt sinnvoll für Kinder? Was können Kinder überhaupt leisten? Was ist altersgerecht? Kinder dürfen nicht wie Erwachsene behandelt werden.
Was ist pferdegerecht? Wie kann ein Pferd mental und körperlich gesund geritten werden?
Was ist sicher? Für Kind und Pferd gleichermaßen.
Einige Punkte werden dich vielleicht überraschen, da sie sich von dem unterscheiden, was in vielen Reitschulen üblich ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass gängige Praxis automatisch sinnvoll oder
richtig ist.
Geeigneter Reitunterricht/ Unterrichtsqualität
Orientierung an der klassischen Reitkunst / akademischen Reitweise Diese Reitweise basiert auf einer harmonischen Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd und auf der
langfristigen Gesunderhaltung des Pferdes. Sie fußt auf jahrhundertealten Lehren erfahrener Meister und einem tiefen Verständnis von Anatomie, Biomechanik und Pferdepsychologie.
Einzel- oder Zweierunterricht
In den ersten 1–1,5 Jahren sollte Unterricht ausschließlich im Einzelsetting stattfinden. Danach ist maximal Zweierunterricht sinnvoll. Größere Gruppen oder Abteilungsreiten überfordern und
es ist keine lückenlose Betreuung möglich.
Selbstständiges Reiten erst ab dem Teenageralter (ca. 13–15 Jahre) Selbstständiges Reiten (d.h. das Kind wird nicht geführt o.ä. und bewegt sich alleine mit dem Pferd
durch die Reitbahn) ist erst dann sinnvoll, wenn Kinder motorisch, kognitiv und emotional ausreichend entwickelt sind. Vorher können sie die komplexen Anforderungen an Sitz,
Hilfengebung, Verantwortung etc. nicht umsetzen. Mehr zu: Ab welchem Alter ist selbstständiges Reiten im Reitunterricht
sinnvoll?
Pädagogisch qualifizierte Reitlehrer:innen Trainer sollten über pädagogische Kenntnisse verfügen, um Unterricht entwicklungsbedingt anzupassen. Teenager lernen anders
als Erwachsene und benötigen altersgerechte Erklärungen, Pausen und Strukturen
Unterricht auf und neben dem Pferd inkl. Theorie Guter Reitunterricht findet nicht nur auf dem Pferd statt. Bodenarbeit, Führtraining, Longenarbeit und Freiarbeit sind
ebenso fester Bestandteil wie regelmäßiger Theorieunterricht zu Biomechanik, Gymnastizierung, Pferdeverhalten und Sicherheit. Reiten bedeutet verstehen, nicht nur ausführen.
Freundlicher, ruhiger Umgangston & Unterrichtsqualität Ein guter Reitlehrer begegnet Kind und Pferd wertschätzend, ruhig und respektvoll. Er erklärt
Zusammenhänge, bildet sich regelmäßig fort, stellt das Wohl von Mensch und Pferd immer über Leistung, respektiert Grenzen und Ängste, handelt vorausschauend und passt den Unterricht an
äußere Umstände an und betreut Kind und Pferd durchgehend aktiv.
Kinder beteiligen sich am Herrichten des Pferdes Kinder sollten das Pferd selbst zum Reiten vorbereiten (putzen, Hufe kontrollieren, Sattel und Zaumzeug anlegen) immer
unter lückenloser Anleitung und Unterstützung durch eine Trainer:in. Auf ein bereits gesatteltes Pferd „vom Vormann“ zu steigen oder die Pferde unbeaufsichtigt den Kindern beim Herrichten zu
überlassen, ist nicht geeignet.
Erfahrungen zeigen: Unachtsamkeit beim Gurten oder Satteln kann schnell zu schmerzhaften Wunden, blutigen Stellen oder eingeklemmter Haut führen. Eine fachkundige Aufsicht verhindert
Verletzungen bei Kind und Pferd und vermittelt den Kindern gleichzeitig ein bewusstes, respektvolles und sicheres Vorgehen im Umgang mit dem Pferd.
Gebisslose Zäumung für Anfänger/ Kinder
Geeignete Schulpferde
Ein gutes Schulpferd benötigt jahrelange Ausbildung und lebenslanges Training, um Reiter schmerzfrei und zufrieden tragen zu können.
Begrenzter Einsatz und regelmäßige Erholungszeiten Reitschulpferde sollten in maximal zwei Reitstunden pro Tag (mit ausreichend Pause
dazwischen) eingesetzt werden und regelmäßig kursfreie Tage erhalten. Kinderreitunterricht ist für Pferde mental besonders anstrengend. Ausreichende Erholungszeiten sind entscheidend, um
Motivation, Ausgeglichenheit und Gesundheit zu erhalten.
Angepasste bzw. passende Ausrüstung für jedes Pferd Jedes Pferd benötigt eine individuell angepasste hochwertige Ausrüstung (Sattel, anatomisches Reithalfter etc.). .
Eine „Einheitsausrüstung“ für mehrere Pferde ist ein deutliches Warnsignal. Für Eltern gut erkennbar ist passende Ausrüstung oft daran, dass:
-jedes Pferd seinen eigenen Ledersattel, Reithalfter bzw. Gebissstück besitzt
-das Pferd beim Putzen, Satteln und Gurten ruhig und entspannt bleibt
Auffälligkeiten wie eingedrückte Stellen oder nach dem Reiten aufgerautes, stumpfes oder abgebrochenes Fell Bereiche im Bereich der Sattellage deuten auf Satteldruck hin und sprechen für
einen nicht passenden Sattel.
Korrektur durch Trainer & Trainingsabwechslung Reitschulpferde sollten nicht ausschließlich im Unterricht bewegt werden. Sie müssen regelmäßig vom Trainer selbst
korrigiert, weiter ausgebildet und gymnastiziert werden.
Warnsignale sind u. a.:
- Zwicken, beißen, treten, durchgehen (kann an Schmerzen, Stress oder Fehlverhalten des Menschen liegen)
- Unwilligkeit beim Putzen, Satteln oder Reiten (Schmerz, schlecht sitzende Ausrüstung)
- Teilnahmslosigkeit
- Besonders kritisch: Dauerhaftes Husten, Koppen (kurzes, rülpsendes oder schmatzendes Geräusch), Zähneknirschen, Weben („pendelt“ sichtbar mit Kopf und Oberkörper)
Diese Anzeichen sollten immer ernst genommen und hinterfragt werden.
Entspanntes Pferd von einem gebrochenen/ dissoziierten Pferd unterscheiden Ein entspanntes Pferd wirkt aufmerksam, aber gelassen: Es steht locker, bewegt sich flüssig, hat weiche Augen, pendelnde Ohren und
reagiert angemessen auf seine Umgebung. Ein dissoziiertes Pferd wirkt dagegen innerlich „abwesend“: Der Blick ist leer oder starr, die Bewegungen sind mechanisch oder
verlangsamt, die Reaktionen auf Umweltreize sind deutlich vermindert oder verzögert.
Regelmäßige Fütterung ohne lange Pausen Hunger erzeugt Stress, erhöht die Reizbarkeit und steigert das Unfallrisiko deutlich.
Haltung der Pferde / Stall
Die Haltung ist entscheidend, weil Pferde den Großteil ihres Lebens dort verbringen. Dauerstress durch Platzmangel, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, Rangkämpfe oder unregelmäßige Fütterung
beeinträchtigt Ruhe, Konzentration und Lernfähigkeit. Eine pferdegerechte Haltung ist daher die Grundlage für gesundes Reiten, zufriedene Schulpferde und sicheren Unterricht, besonders für
Kinder.
Gerade bei der Haltung ist es für Eltern jedoch von außen oft schwer zu beurteilen, wie gut sie tatsächlich umgesetzt wird. Besonders das Fütterungsmanagement, einer der wichtigsten Faktoren für
ausgeglichene und stressfreie Pferde, ist häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar. Für Interessierte haben wir die relevanten Haltungsvoraussetzungen für Schul- und Coachingpferde in einem anderen Artikel ausführlich zusammengefasst. In diesem
Leitfaden beschränken wir uns bewusst auf die Punkte, die direkt sichtbar oder gezielt erfragbar sind.
Artgerechte, bewegungsreiche Haltung
Paddock Paradise, Aktivstall oder weitläufiger Offenstall statt Boxenhaltung deutlich vorzuziehen, da sie Bewegung, Sozialkontakt und Wohlbefinden fördern, während Platzmangel zu Stress und
Rangkämpfen führen. Pferde sollten täglich draußen sein und sich frei bewegen können. Befestigte, geschützte Liege- und Fressbereiche sind
wichtig, damit Pferde nicht dauerhaft Wind und Wetter ausgesetzt sind. Achtung: ein kleiner überfüllter Offenstall ist auch nicht pferdegerecht.
Leben in stabilen Herden Eine feste Herdenstruktur ohne ständige Wechsel reduziert Stress und sorgt für ausgeglichene Pferde. Einsteller (da häufiger Wechsel) sollten
getrennt von den Schulpferden gehalten werden.
No-Gos im Reitunterricht und Stall
Schlechter Unterricht entsteht, wenn:
Kinder frei reiten müssen, obwohl sie noch keinen unabhängigen Sitz haben.
Einsatz von Hilfszügel/Zwangsmittel
Sie sind gesundheitsschädigend, verdecken reiterliche Defizite und nehmen dem Pferd jede Möglichkeit zur Kommunikation.
So erkennst du ein Pferd, dass ohne Hilfszügel etc. geritten wird:
Ein Pferd, das ohne Hilfszügel geritten wird, hat nur die normalen Zügel, die direkt vom Reiter zum Gebiss führen.Es sind keine zusätzlichen Gurte, Bänder oder Schnüre am Sattel, Hals oder
Brust des Pferdes befestigt, die den Kopf nach unten oder seitlich ziehen: Beispiele für Hilfszügel
Es wird mit der Gerte das Pferd grob eingesetzt- mehr als ein sanftes Berühren ist nicht erlaubt. Pferde spüren schon kleinste Berührungen, z. B. Fliegen, auf ihrem Fell.
Ponyreiten/führen, „Rent-a-Pony“ - Angebote
Anfänger in zu großen Gruppen oder im Abteilungsreiten überfordert werden.
Pferde stark getrieben, gezogen oder grob geführt werden.
Rauer, lauter oder respektloser Umgangston herrscht. Schreien, Schimpfen oder Strafen erhöhen das Unfallrisiko.
Fehler mit Strafen belegt werden oder Pferde für Fehler der Reiter verantwortlich gemacht werden.
Vermenschlichung des Pferdes („Der macht das absichtlich“, „Der ist frech“)
Pferde sichtbar gestresst, abgestumpft oder überlastet sind.
Pferde Schmerzen haben oder Bewegungseinschränkungen zeigen.
Dauerhafte Einzel- oder Boxenhaltung & mangelnde soziale Kontakte der Pferde
Springen, Military, Polo oder reiner Longenunterricht
Reitweisen: unsere Erfahrung und Einschätzung
Ich blicke auf über 20 Jahre Erfahrung mit verschiedenen Reitweisen, der Ausbildung von Pferden und Jungpferden sowie dem Unterricht von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zurück.
Ich habe Erfahrungen in der englischen Reitweise, im Signalreiten, im Gangpferdereiten sowie Einblicke in RAI-Reiten und die Horsemanship-Methode nach Parelli gesammelt. Der entscheidende
Wendepunkt war für mich die akademische Reitkunst. Erst dort habe ich gelernt, ein Pferd so zu reiten und auszubilden, dass es langfristig gesund bleibt und gerne mitarbeitet.
Heute bilde ich meine Pferde in einer Kombination aus akademischer Reitkunst, propriozeptivem Training, intrinsischem Training und Horse Speak aus (vom Boden wie auch vom Pferderücken). Meine
Pferde sind zufrieden und fordern Trainingseinheiten aktiv ein. Genau so stellen wir uns einen echten Reitpartner vor: ein Pferd, das freiwillig und mit Freude mitarbeitet.
Unsere Einschätzung zu gängigen Reitweisen
Englischer Reitunterricht,
wie er in vielen klassischen Reitschulen gelehrt wird, steht aus guten Gründen in der Kritik. Er arbeitet häufig gegen die natürliche Bewegung des Pferdes und ist aus unserer Erfahrung nicht
pferdefreundlich. Zudem ereignen sich hier statistisch viele Reitunfälle.
Horsemanship-Methoden
Ursprünglich als pferdefreundlich gedacht, steht heute häufig in der Kritik. In der Praxis geht es häufig um Dominanz und Unterordnung, nicht um echte Kommunikation oder Partnerschaft.
Signalreiten / Gangpferdereiten Der Ansatz ist grundsätzlich sanfter, da mit Impulsen gearbeitet wird. In der Praxis fehlt jedoch häufig die notwendige Gymnastizierung, wodurch
Pferde langfristig körperlich Schaden nehmen. Besonders Gangpferde benötigen gezielte Gymnastik, um ihre Zusatzgänge gesund ausführen zu können.
RAI-Reiten ist zwar gebisslos, doch auch gebissloses Reiten erfordert eine ruhige, weiche Hand. In der gängigen Praxis wird häufig nur „draufgesessen und gezogen“, während
die Gymnastizierung des Pferdes vernachlässigt wird.
Unser Fazit zur Reitweise
Wer pferdefreundlich ausbilden möchte, braucht eine fundierte Grundlage in der klassischen akademischen Reitkunst. Auf dieser Basis können sinnvoll und bewusst Elemente aus anderen Reitweisen
ergänzt werden. Ohne dieses Fundament fehlt jedoch die biomechanische Grundlage.
Fazit
Das Wohl des Pferdes sollte an erster Stelle stehen, da so automatisch auch die Sicherheit und Lernqualität des Kindes an erster Stelle steht. Je mehr Punkte ein Reitstall erfüllt, desto
wahrscheinlicher ist es, dass Kinder sicher, entwicklungsbedingt und fair lernen und Pferde gesund, motiviert und zufrieden bleiben. Erfahrungsgemäß erhält man diese hohe Qualität in allen
Bereichen eher in kleineren Ställen, im Einzelunterricht und man findet sie sicher nicht zu Discounterpreisen. Viel Erfolg bei der Suche!